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TÜV-Siegel Thomas Adolph

Geschäftsführer Thomas Adolph

 

Die wichtigste Absicherung überhaupt!

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist – sei es als Zusatzversicherung oder als eigenständige Absicherung – heute aus dem unbedingt notwendigen Versicherungsbedarf nicht mehr wegzudenken. Bei kaum einer anderen Versicherung sind sich alle Kritiker einig, daß sie existenziell wichtig ist.

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Es geht um die Absicherung des gesundheitlichen Risikos, das urplötzlich die finanzielle Lebensgrundlage eines Berufstätigen zerstören kann. Denn woher kommt das Einkommen, wenn man aus körperlichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann?

Oder fragen wir einmal anders herum:
Wenn Sie eine Gelddruckmaschine hätten, die jeden Monat 2.000 EUR ausspuckt - würden Sie diese gegen Beschädigung und Ausfall versichern?
Sicherlich ja, oder? Und was ist Ihre Arbeitskraft anderes als genau diese Gelddruckmaschine?
Und dann denken Sie bitte an Ihr Auto - haben Sie es auch wie die meisten deutschen nicht nur Haftpflicht, sondern auch kaskoversichert? Also gegen Beschädigung, Diebstahl, etc.? Ist Ihr Auto tatsächlich mehr wert als Sie selbst bzw. Ihre Arbeitskraft?

Wer Mitglied der Gesetzlichen Rentenversicherung ist (also praktisch jeder Arbeitnehmer), hat Anspruch auf eine Versorgung. Doch ausreichend ist diese nicht: Im Jahr 2001 lag die durchschnittliche Leistung bei monatlich 735 EUR (West) bzw. 670 EUR (Ost). Quelle: VDR -Statistik.

Hinzu kommt die drastische Verschlechterung der Invalidenrenten mit dem Jahresbeginn 2002: Seitdem gibt es nur noch die sogenannte Erwerbsminderungsrente mit stark verschlechterten Bedingungen (siehe Kasten rechts).
Vereinfacht gesagt: Die Chance, die ohnehin niedrige Leistung überhaupt zu bekommen, ist minimal!

Private Vorsorge ist also dringend notwendig. Das hier passende Produkt ist die Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese sichert Ihr Einkommen genau dann ab, wenn sonst niemand mehr zahlt: Wenn Sie also nicht mehr arbeiten können und auch die Krankenkasse kein Krankengeld mehr zahlt (nach spätestens 78 Wochen Krankheit).

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Ganz wichtig: Es erfolgt keine Aufrechnung der Privaten Berufsunfähigkeitsrente mit der Gesetzlichen Erwerbsminderungsrente, so daß eine weitgehend vollständige Absicherung möglich ist!
 

Worauf Sie achten sollten:

Leider ist Berufsunfähigkeitsversicherung noch lange nicht gleich Berufsunfähigkeitsversicherung.
Wichtig sind die Bedingungen, da sie über Zahlung oder Nichtzahlung der Rente entscheiden. Doch hier haben oft auch Berater Probleme, die Bedingungen im Detail zu bewerten. Achten Sie bitte immer auf bestmögliche Bedingungen und erfahrene Spezialisten. Hier einige Punkte (von etwa 60 Kriterien), auf die Sie unbedingt achten sollten: 

 Eigenständig oder
 in Kombination?

Wir empfehlen in den meisten Fällen eine sogenannte „selbständige Berufsunfähigkeitsver- sicherung“. Diese ist nicht mit anderen Produkten (wie z.B. einer Kapital- Lebensversicherung, Privater Rentenversicherung oder Risiko-Lebensversicherung) gekoppelt.
Der große Vorteil: Es ist eine verhältnismäßig günstige Versicherung, und daher kann sie auch bei finanziellen Engpässen wie z.B. Arbeitslosigkeit oder längerer Krankheit unverändert weitergeführt werden. So bleibt der wichtige Schutz voll erhalten.

 

 

 Gesetzliche Erwerbs-
 minderungsrente

Nach 78 Wochen (ab Krankheitsbeginn) erhalten Sie kein Geld mehr von der Krankenkasse. Dann zahlt der Rentenversicherungsträger eine Erwerbsminderungsrente, sofern Sie gesetzlich rentenversichert sind. Beamte erhalten Dienstunfähigkeitsbezüge.
Diese Erwerbsminderungsrente erhalten Sie bis zum Beginn der Altersrente, wenn Sie weniger als 6 Stunden pro Tag irgendeinen Beruf ausüben können.
Es gibt sie in zwei Stufen: Können Sie weniger als 3 Stunden pro Tag arbeiten, dann erhalten Sie die volle Erwerbsminderungsrente. Können Sie mehr als 3 Stunden, aber weniger als 6 Stunden pro Tag arbeiten, erhalten Sie die halbe Erwerbsminderungsrente.
Ist Ihnen irgendeine Berufstätigkeit von mehr als 6 Stunden pro Tag möglich, dann erhalten Sie überhaupt keine Rente. Ihr bisheriger Beruf oder Ihre Eignungen spielen hierbei keine Rolle!
Nur für vor 1960 Geborene wird die halbe Erwerbsminderungsrente auch dann gezahlt, wenn sie in ihrem bisherigen oder einem zumutbaren anderen Beruf nicht mehr als 6 Stunden täglich arbeiten können.

 

  • Wird die BU-Rente schon dann gezahlt, wenn „voraussichtlich mindestens sechs Monate ununterbrochen“ Berufsunfähigkeit besteht?
  • Verzichtet der Versicherer auf die abstrakte, konkretisierte und im Idealfall auch auf die konkrete Verweisung auf einen anderen Beruf?
  • Wird auch bei verspäteter Meldung der Berufsunfähigkeit rückwirkend geleistet?
  • Besteht keine Verpflichtung, nicht gewünschte Heilbehandlungen über sich ergehen zu lassen?
  • Gilt der Schutz weltweit?
  • Verzichtet der Versicherer auf eine Nachmeldepflicht bei Wechsel in einen anderen Beruf oder Aufnahme eines risikoreichen Hobbys?

Für alle weiteren Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

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